Offizielle Stellungnahme

ZUR FRAGE DER HUNGERSNOT IN DER UKRAINE IN DEN JAHREN 1932-1933


Über die Hungersnot von 1932-1933 in der UdSSR wurde lange fast überhaupt nicht gesprochen. Auch wenn sie in der sowjetischen Geschichtsschreibung erwähnt wurde, dann nur nebenbei: Es habe in dieser Zeit „Schwierigkeiten mit der Brotbeschaffung“ und „Verpflegungslücken“ gegeben. Erst Anfang der 80er Jahre begann man in unserem Land über dieses Thema offen zu sprechen, als es im Westen zu antisowjetischen Zwecken „aufgedreht“ wurde. Dabei haben unsere Gegner das Thema Hungersnot nur in Bezug auf die Ukraine breitgetreten und es so dargelegt, als hätte „die Moskauer Regierung die Ukrainer in den 30er durch die Hungersnot zielgerichtet vernichtet“.

Wir wollen die historische Wahrheit wahren. Es wäre falsch, über das Verhungern von Menschen in der Ukraine zu sprechen, ohne die katastrophale Lage mit den Lebensmitteln in anderen Republiken und Gebieten des einheitlichen Staates – der UdSSR - zu berücksichtigen. Von dieser zeugen auch die Archive des russischen Aussenministeriums. Es ist schwer, die Ukraine in Bezug auf die Hungersnot von 1932-1933 abzutrennen, denn alle Dokumente zu diesem Thema beziehen sich gewöhnlich auf die gesamte Sowjetunion.

Wie bekannt herrschte die Hungersnot nicht nur in der Ukraine, sondern auch in anderen Regionen der Sowjetunion, u.a. im Wolgagebiet, im Zentralen Schwarzerdegebiet, in den Kosakengebieten am Don und in Kuban, im Nordkaukasus, in Nordkasachstan, im Südural und in Westsibirien. Damals hungerten auch Menschen in der Westukraine, die zu Polen gehörte1. Zu dieser Zeit gab es keine Statistik über die Verhungerten. Aber der Vergleich der Ergebnisse der Volkszählungen von 1926 und 1937 zeigt, dass die Bevölkerung der Ukraine in dieser Zeit um 1,9% geschrumpft ist, wobei sich die Bevoelkerung im Woronescher Gebiet um 2,1%, im Nordkaukasus um 4,1%, im Kuibyschewer Gebiet um 7,8%, im Kursker Gebiet um 14,3% und im Saratower Gebiet um 23% verringerte.

Wenn man die Lage in der Ukraine von der Besiedelung der ausgestorbenen Döfer durch Kolchosesbauern aus beurteilt, die 1933 durchgeführt wurde, haben die Gebiete Charkow, Donezk, Dnepropetrowsk und Odessa besonders stark gelitten, also die Regionen, in denen zum grössten Teil Russen lebten. Eben dorthin wurden Aussiedler aus verschiedenen Gebieten der Ukraine, Weissrusslands und der Russischen Föderation geschickt. Und innerhalb der Ukraine wurden in diese Ostregionen Menschen aus den westlichen Gebieten geschickt, wo meistens Ukrainer lebten, die weniger Hunger gelitten hatten2.

Die Not in der UdSSR war so gross, dass es im Westen nicht unbemerkt bleiben konnte. In den ausländischen Medien wurden 1933 zahlreiche Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Darin wurden Leiden der Sowjetmenschen beschrieben. In allen Zeitungen gab es Schlagzeilen: „Hungersnot im Land des Brots“, „Hungersnot in Moskau“, „Hungersnot und Menschenfresserei in Moskau“3. Es ist zu sagen, dass damals die Frage über die Hungersnot in der Ukraine in den ausländischen Medien nicht getrennt von der Tragödie des gesamten sowjetischen Staates gestellt wurde. Dies haben nur ukrainische Medien im Ausland getan.

Auch von den internationalen Organisationen wurde das Problem der Hungersnot in Bezug auf die gesamte UdSSR behandelt. 1933 wurde die Frage über die Hungersnot in den Völkerbund eingebracht, aber auf der inoffiziellen Tagung des Völkerbundsrates wurde beschlossen, sie ans Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) zur Behandlung weiterzuleiten4. Vorher hatten sich die Rotkreuzgesellschaften Österreichs und der Schweiz an das IKRK mit der Initiative gewandt, den Verhungernden in der Sowjetunion zu helfen, aber diese Vorschläge wurden mit dem Hinweis auf die eventuell negative Reaktion der sowjetischen Behörden abgelehnt5.

Der Völkerbundsrat hat das IKRK aufgefordert, die Lage mit der Hungersnot „in mehreren Regionen der UdSSR, unter anderem in der Ukraine und im Nordkaukasus, zu untersuchen“. Die entsprechende Anfrage hat der IKRK-Vorsitzende Huber an den Vorsitzenden des Ausfuehrenden Bundes der nationlen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften der UdSSR Jenukidse gesandt6. Aber die sowjetische Führung hat sich geweigert, die Lage zu besprechen und hat die Informationen über die Hungersnot als „falsche und voreingenommene Gerüchte ohne jede Grundlage bezeichnet“7.

Trotzdem war die westliche Öffentlichkeit erregt. Besondere Besorgnis brachte Deutschland vor dem Hintergrund der Situation seiner in der UdSSR lebenden Landsleute zum Ausdruck. Es folgten mehrere diplomatische Demarchen von der deutschen Seite. In den Verbalnoten forderte Deutschland „Massnahmen zu treffen“, um den „Nöten der Deutschen in der UdSSR“ ein Ende zu setzen8. In Deutschland wurde eine breitangelegte Kampagne organisiert, um den Hungernden zu helfen.

Die einfachen Deutschen wollten ihren Landsleuten wirklich helfen, aber die deutsche Führung hat die Hungersnot in der UdSSR zu Propagandazwecken und zur Entfesselung einer breitangelegten antisowjetischen Kampagne genutzt. Als faktologische Grundlage wurde der in mehreren Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichte Bericht des Landwirtschaftsattaches der deutschen Botschaft in Moskau, Schiller, über die Hungersnot in der Sowjetunion benutzt. Dieses Dokument wurde von den deutschen Medien und vom antisowjetischen Zentrum in Bruessel aktiv verbreitet. In Deutschland wurden Ausstellungen mit den Briefen der Deutschen veranstaltet, die in der Sowjetunion lebten, in denen sie um Hilfe baten; es wurden Demonstrationen und Protestkundgebungen gegen die „organisierte Verhungerung der Deutschen in der UdSSR“ sowie andere Aktionen veranstaltet9.

Schon damals versuchte man im Westen die Hungersnot von 1932-1933 zum Zusammenbruch des einheitlichen Unionsstaates zu nutzen. Dieser Prozess sollte mit der Abspaltung der Ukrainischen Sowjetrepublik von der UdSSR beginnen. Am 9.Oktober 1933 hat der Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten Mikhail Litwinov dem Sekretaer des ZK der Russischen Kommunistischen Partei der Bolschewiken Lasar Kaganowitsch geschrieben, dass im Ausland … antisowjetische Agitationen um die „ukrainische Frage“ und die angebliche Hungersnot in der Ukraine wüten und immer stärker werden würden…“10. Im Brief des Bevollmächtigten des Volkskommissariats für auswärtige Angelegenheiten der Regierung der ukrainischen sowjetischen sozialistischen Republik Brodowskij an N.Krestinskij wurde erklaert: „Einen wichtigen Faktor für das verstärkte Interesse seitens der kapitalistischen Staaten stellt die gescheiterte Hoffnung auf die russische Konterrevolution dar… .„Deshalb setzt sich bei den Interventionisten der Plan durch, die Sowjetmacht durch die Abtrennung einzelner Teile der Union, vor allem der Ukraine, durch ihre angebliche „Befreiung“ aus der „Moskauer Herrschaft“ zu bekämpfen11.

Neben den politischen Zielen verfolgte die antisowjetische Kampagne den wirtschaftlichen Aspekt, die UdSSR vom Weltgetreidemarkt zu verdrängen12. Die ausländische Presse hat gegen die Getreideaufkäufe in der Sowjetunion protestiert, weil im Land „Hungersnot“ sei und Millionen Menschen sterben würden“ 13.

Die breitangelegte antisowjetische Kampagne wurde von Warschau aktiv unterstützt. Die polnische Regierung hat eine ihrer propagandistischen Waffen, den „polnisch-ukrainischen Anzeiger“ 14 , direkt finanziert. „Das Öl ins Feuer“ haben weisse ukrainische Organisationen im Ausland gegossen, die damals auf dem polnischen Boden Fuss gefasst hatten. Diese Organisationen waren durch ihre in den westeuropäischen Staaten gegründeten Komiteen für die Hilfe an die „unter der moskauer bolschewistischen Herrschaft verhungernden Brüder“ aktiv an der Ausweitung der antisowjetischen „Hungersnot“-Kampagne tätig. Ukrainische Separatisten haben den Westen direkt zur Intervention in die UdSSR und zur gewalttätigen Abspaltung der Sowjetukraine aufgerufen.

Einige Zeitungen der ausländischen weissen ukrainischen Organisationen versuchten schon damals im Bewusstsein der ausländischen Öffentlichkeit den Gedanken anzusiedeln, dass die Hungersnot von 1932-1933 von „Moskau geplant“ wäre, um das ukrainische Volk auszuradieren“15. Aber mit dem Ende der Hungersnot im sowjetischen Land Ende 1933 fiel diese Kampagne allmählich „unter den Tisch“.

Mit dem Beginn des Kalten Krieges haben Amerikaner die These von der Hungersnot in der Ukraine als eine „von Moskau geplante Aktion“ aufgegriffen. Sie haben sie zu einer ernsten ideologischen Waffe gegen die UdSSR gemacht, die sowohl unter dem sozialen und wirtschaftlichen Aspekt („ein totalitaerer Staat“ mit „der nicht effektiven Wirtschaft“) als auch unter nationalem Aspekt („der russische Imperialismus unterdrückt und vernichtet die versklavten freiheitsliebenden Völker“, wobei unter dem „versklavten Volk“ auch die ukrainische Bevölkerung gemeint wurde) eingesetzt wurde. 1950-1970 wurden im Westen viele von verschiedenen Verfassern in diesem Sinne geschriebene Arbeiten veröffentlicht.

Eine breitangelegte Kampagne mit dem Konzept „Vernichtung der Ukrainer von der Moskauer Regierung durch die Hungersnot“ bzw. den so genannten „Hungersnot-Terror“ hat Washington in den 80er im Zusammenhang mit einer neuen Spirale des Kalten Krieges begonnen.

Die Amerikaner haben die Frage über die Hungersnot in der Ukraine Anfang der 30er Jahre zur Schürung des Hasses unter den in der Sowjetunion lebenden Völkern aktiv genutzt. Im Westen, insbesondere in den englischsprachigen Ländern, wurden laute Kampagnen eingeleitet und in den Medien aktiv beleuchtet. Im Fernsehen wurden zahlreiche Filme über den „Hungersnot-Terror“ gezeigt. Es wurden Denkmäler für die Opfer „des Hunger-Genozids in der Ukraine“ errichtet, der von der „sowjetischen Regierung in Moskau“ organisiert wurde. In den USA wurden verschiedene antisowjetische Bücher, Broschueren, Artikel usw. veröffentlicht, die „der Hungersnot in der Ukraine“ gewidmet waren16. Die Amerikaner haben dieses Thema sogar in ihr Schulprogramm aufgenommen17.

In den US-Kongress wurde eine Reihe von Resolutionen über den „Hungersnot-Terror“ eingebracht. 1983 wurde im Kongresshaus eine Fotoausstellung zu diesem Thema veranstaltet. Die Vertreter der amerikanischen Administration und des amerikanischen Kongresses haben an den von ihnen inspirierten antisowjetischen „Hungersnot“-Manifestationen teilgenommen, wo sie mit feindseligen Erklärungen gegen die UdSSR auftraten. Bei solchen Veranstaltungen wurden Begrüssungsansprachen des US-Praesidenten Ronald Reagan mit zügellosen antisowjetischen Angriffen verlesen. Nach Vereinbarung mit dem Kongress hat Reagan den 4.November 1984 zum „Tag des Andenkens an die Opfer der Hungersnot von 1932-1933 in der Ukraine“ erklärt. In den Medien wurde eine breitangelegte antisowjetische Kampagne entfesselt“ 18.

Es wurde versucht, das Konzept „des Hungersnot-Terrors“ auf eine entsprechende „wissenschaftliche“ Grundlage zu stellen. 1981 wurde in den führenden US-amerikanischen Hochschulen - Harvard University und Hoover Institution - ein Programm zu Erforschung der Hungersnot in der Ukraine gestartet. In den USA und Kanada wurden „wissenschaftliche“ Konferenzen zu diesem Thema veranstaltet. Es erschien eine Reihe von Tendenzforschungen mit den „Beweisen“, dass die sowjetische Führung plante, das „ukrainische Volk durch die Hungersnot zu vernichten“. 1984 hat der US-Kongress eine spezielle Kommission zur Erforschung der „Ursachen und Folgen der Hungersnot in der Ukraine 1932-1933“, die angeblich „von der russischen Regierung vorbereitet wurde“ 19, gegründet. Im Schlussbericht der Kommission (1988) wurde erklaert, die Hungersnot sei künstlich vorbereitet worden und gegen die Bauernschaft gerichtet, es sei ein Akt der Genozid-Politik gegen das ukrainische Volk gewesen.

Während der Perestroika begann man das im Ausland entwickelte Konzept aktiv in die Ukraine einzuführen. In den 90er Jahren hat es sich in den Kreisen des ukrainischen politischen Establishments, der akademischen Wissenschaft, den ukrainischen Medien, im Schul- und Hochschulsystem schon fest durchgesetzt. Im November 2006 wurde das Konzept auf eine Rechtsgrundlage gestellt: Die Werchowna Rada – der Oberste Rat – hat das Gesetz „Über den Hungersnot-Terror von 1932-1933 in der Ukraine“ beschlossen. In diesem Gesetz wurde die Hungersnot von 1932-1933 zum „Genozid gegen das ukrainische Volk erklärt“. Die öffentliche Bestreitung „des Hungersnot-Terrors“ wurde als Schändung des Andenkens von Millionen von Opfern und als Entwürdigung des ukrainischen Volkes bezeichnet“ 20.

Die ukrainische Führung hat komplexe Anstrengungen vollbracht, damit die Hungersnot auf internationaler Ebene als Genozid gegen das ukrainische Volk anerkannt wuerde. Das Aussenministerium der Ukraine begann dieses Thema in der UNO und anderen internationalen Organisationen aktiv durchzusetzen, die ukrainische Haltung über ihre Vertretungen im Ausland den nationalen Parlamenten anderer Staaten aufzudraengen.

Bisher ist es jedoch der Ukraine nur gelungen zu erzwingen, dass der Dritte Ausschuss der UNO-Vollversammlung auf der 58.Tagung eine „Gemeinsame Erklärung“ als Anlage zum Schreiben des ukrainischen UN-Botschafters an den UN-Generalsekretaer aufgenommen hat. Dank der Arbeit der russischen Seite wird in dieser Erklärung „der Genozid gegen die Ukrainer“ nicht erwähnt. Mehr noch, diese Urkunde beinhaltet ein Appell, das Andenken von Millionen Russen, Kasachen und Vertreter anderer Voelker zu ehren, die im Bürgerkrieg und wegen der gezwungenen Kollektivierung verhungert sind, und zwar nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Russland, Kasachstan und anderen Regionen der Sowjetunion21.

Die UNESCO-Hauptkonferenz, die 2007 auf der 34.Tagung die Frage über die „Grosse Hungersnot“ behandelt hatte, hat das Andenken von Millionen verhungerten Menschen, unabhängig von ihrer Nationalität geehrt, und sich geweigert, diese Tragödie als „Genozid gegen das ukrainische Volk“ anzuerkennen22.

Die Resolutionen über „den Hungersnot-Terror“ wurden von den Parlamenten aus nur 16 Staaten angenommen.

Dabei setzt die offizielle ukrainische Geschichtsschreibung, von der These der Notwendigkeit der Wiederherstellung des historischen Gedächtnisses ausgehend, ihr Bestreben, den Gedanken von „der Verantwortung des heutigen Russlands für den „Hungersnot-Terror bzw. Genozid“, in das öffentliche Bewusstsein zu bringen, aktiv durch. Das ukrainische Ministerkabinett plant das Konzept des staatlichen nationalen Programms zur Erforschung des Hungersnot-Terrors und der Verewigung des Andenkens an dessen Opfer bis 2012. Ukrainische Medien sind auf die Propaganda dieser Sichtweise ausgerichtet. Dabei hat die ukrainische Seite keine einzige echte Urkunde aus dem Archiv vorgelegt, die die nationale Ausrichtung der Politik der damaligen UdSSR-Fuehrung in dieser Frage bewiese.

Der Objektivität halber soll darauf hingewiesen werden, dass es in der Ukraine auch ein ausgewogenes Herangehen an die Ereignisse von 1932-1933 gibt. Die Opposition- die Partei der Regionen und die Kommunisten – haben auf dem Parteitag in Sewerodonezk die Behörden vor „der Verbreitung bewusst falscher Informationen, insbesondere über die Hungersnot“, gewarnt. Vernünftige Ausführungen über die Ursachen der Hungersnot von 1932-1933 gibt es in den Artikeln einiger ukrainischen Historiker und Politologen (A.Karewin, W.Kornilov, W.Malinkowitsch und anderer). Aber im Hinblick auf die Engagiertheit des offiziellen Kiews wird die voreingenommene Behandlung des Themas „Hungersnot“ wahrscheinlich dominieren.

 

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1 - Fond. 05 Verzeichnis 13, Ordner 90, Akte 14, Blatt 6.
2 - Fond. 54, Verzeichnis 2, Ordner 21, Akte129, Verordnung des Rats der Volkskommissare der UdSSR
Nr.2318 vom 25. Oktober und Nr.2665 vom 10. Dezember 1933
3 - Fond 0136, Ordner160, Akte 782, Blatt 71.
4 - Fond 05, Verzeichnis 13, Ordner 93, Akte 47, Blatt. 8-9.
5 - Fond 054, Verzeichnis 10, Ordner 411, Akte121,Blatt. 49.
6 - Fond 054, Verzeichnis 10, Ordner 411, Akte121, Blatt47-49.
7 - Fond 054, Verzeichnis 10, Ordner 411, Akte 121, Blatt 50.
8 - Fond 0165, Verzeichnis 13, Ordner 154, Akte 361, Blatt323.
9 - Fond 0165, Verzeichnis 13, Ordner 54, Akte 361, Blatt 322.
10 - Fond 05, Verzeichnis 13, Ordner 93, Akte 47, Blatt. 8.
11 - Fond 010, Verzeichnis 4, Ordner 16, Akte 20, Blatt 39.
12 - Fond 010, Verzeichnis 8, Ordner 33, Akte 109, Blatt 26.
13 - Fond 05, Verzeichnis 13, Ordner 90, Akte 14, Blatt 71.
14 - Fond 05, Verzeichnis 13, Ordner 93, Akte. 47 Blatt. 8-9.
15 - Fond 010, Verzeichnis 8, Ordner 31, Akte 77, Blatt 54.
16 - Fond 129, Verzeichnis 71, Ordner 437, Akte 27, Seite 92, 93.
17 - Fond129, Verzeichnis 70, Ordner 428, Akte 52, Seite 187.
18 - Fond129, Verzeichnis 71, Ordner 437, Akte 27, Seite 87-89.
19 - Fond129, Verzeichnis 70, Ordner 428, Akte 52, Seite. 280.
20 – Text des ukrainischen Gesetzes„Ueber den Holodomor von 1932-1933 in der Ukraine“
21 – Dokumente der 58 Sitzung der UNGA, А/S.3/58/9, 7.11.2003.
22 - Dokumente der 34.UNESCO-Hauptversammlung 34S, 8.10.2007.


18.07.2008
 

Botschaft der Russischen Föderation

in der Bundesrepublik Deutschland